"ARSDOOM - art adventure"

ARSDOOM Screenshot

Sorry, all the flinux links are broken. somebody removed it from there. i captured some files here in this dir, at least the full zip

Ein digitales Modell des Brucknerhauses als virtueller Ausstellungsort:

Auf der Grundlage des action/adventure-Spieles DOOM entsteht eine Welt von realtime 3D-animation, texture-mapping und ray-casting, bevölkert von Künstler-Ikonen der Moderne. Zwischen digitalen Objekten und Tafelbildern werden Interaktionen zwischen virtuellen Besuchern und Künstlern inszeniert. Der Ausstellungsort wird zu einem ästhetischen Reservat mit rasch wechselnden Fluchtpunkten ... und zum Hintergrund einer turbulenten Auseinandersetzung: In der Agonie einer hermetischen Welt, bewaffnet mit Farbkanonen und Wasserschläuchen, schlüpft der Besucher in die Charaktermasken eines Beuys, Rainer, Baselitz oder Koons...
ein Aufbäumen fehlgeleiteten Gestaltungswillens - gefangen in einer Schleife verzweifelter Kreativitat. Ein Schöpfen aus dem ästhetischen Arsenal - und zugleich ein Zerstören.

Das Spiel ist öffentlich zugänglich für die Dauer der ars electronica - vor Ort auf den arsdoom-Rechnern und weltweit über das INTERNET. TeilnehmerInnen laden sich per ftp:flinux.tu-graz.ac.at Clientprogramm und Level auf ihre Computer und können dann während der ars direkt ins arsgame einloggen.

UK Flag International version

Technische Aspekte


Credits Arsdoom:

Konzept:
Orhan Kipcak mit Reinhard Urban (besonderer Dank an Curd Duca, Katharina Gsöllpointner)

Projektleitung / digitale Postproduktion:
Orhan Kipcak, Mitarbeit: Michael Pölzl, Kaya Kipcak, Helmut Kaplan u.a.

Environment:
Reinhard Urban, (besonderer Dank an XRAY - Graz: Atschi Fekonja, Tine Steintaler, Martin Taurer, ua.)

Redaktion, Sounddesign:
Curd Duca

Internet Connectivity:
Helmuth Blasch (besonderer Dank an D.I.Friedrich Falach, Uni-Linz, D.I. Isidor Kamrat, TU-Graz)

Stereoskopie:
Wolfgang Reinisch, Gregor Tritthart
(besonderer Dank an Pötscher Grafik Graz, R+ R Messtechnik, Robert Rotman, Harald Gölles, Claudio Marchesan, sowie dem EDV-Zentrum Architektur der TU-Graz)