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Reini Urban
AutoCAD
At the AutoCAD
pages you can find some old information and tools about AutoCAD
and AutoLISP. Also my AutoLISP FAQ,
the AutoLISP standard library and formerly the AcadWiki.
Newsgroups
A list and some archived threads.
At the news:comp.cad.autocad pages you can find my
collection of threads concerning AutoCAD, AutoLISP and ADSrx.
Projects
At my project
page you can find software tools (free and shareware) I've written and do maintain and contribute to,
some other projects (eg. Radio, THeARTec, Ars Electronica 95), and minor references for other programmers.
The rest is from the web stone-age.
Uni
Project "Atelier" Akademie der bildenden Künste Wien (Jan 2002)
SE "CAD Anwendungen" "CAD Applications" (1992 bis 2001)
Tutorium: AutoCAD Kurse
Bühnenbildklasse Kunstuni Graz (1997 bis 2001)
Softwarebetreuung
Filme
Aktuelle ORF Tips und mein wöchentliches Radio Helsinki
Filmmagazin.
Architektur Positionen
Verschiedenes und altes versammelt, aber beileibe nicht ausreichend, ernst genug oder erschöpfend.
Search Forms
My private "all in one".
Private
There's a private
page too. For the nosy ones, with some info, the typical
proletaric top ten lists and a photo. But no pet, cat, dog or family.
xarch bei der Staatspreis Verleihung
für Multimediaart 98 in Salzburg.
Ein Erlebnisaufsatz, gewidmet meinem Deutschprofessor.
Zur Matura 1982 hab ich ja dann doch gnädigerweise einen Dreier bekommen.
Weil ich "so viel Phantasie" hatte.
Politik
Die FPÖ plakatierte "Stop der Überfremdung": Zeigt
Zivil Courage!
(Das war vor den NR Wahlen).
Die TU-Wien hat mE die einzig erträgliche Stellungnahme
zur aktuellen politischen Situation in Ö
(mit Diskursforum - immer noch aktuell), obwohl natürlich auch hier die meisten Kritikpunkte von
Dangschat
zutreffen.
Vom Standard
und Falter gab/gibt's es auch noch eine erträgliche Inlandsberichterstattung. Das war's dann schon.
Von der xarch Deklaration
distanziere ich mich ausdrücklich. Sie ist erstens viel zu zweideutig
(nur im speziellen Kontext halbwegs akzeptabel), und zweitens ausgrenzend.
Wir sollten eigentlich die diversen Internationalen (2., 3., 4.) hinter uns haben.
Siehe auch eingeschränkt Dangschat.
Lediglich die "Wertfreiheit" ist kein Imperativ, vor allem nicht in der politischen Diskussion.
In meinem Film dazu, "Das mexikanische Prinzip"
stellt ein Interviewter die Frage: "Peter Ustinov sagte einmal: Die
entscheidende Frage ist, wie reagiert man auf Intoleranz?"
Interessant ist wie die aktuelle Regierung die Handschlagverweigerung
mit Mitarbeitern der Rechten als "Sanktionen" für den ganzen Staat Österreich
konterkarieren konnten. Es gibt (noch) keine Sanktionen. Warum glaubt jeder, daß
die bilateralen Maßnahmen Sanktionen sind? So müßte es wohl auch in der Psyche
unter totalitären Regimen zugehen. Und kein Oppositionspolitker darf sich erlauben
diese Umpolung in Frage zustellen, um wählbar zu bleiben.
Schlimm schaut's aus im Staate Österreich.
- "Im Gespräch mit KollegInnen über Kurse zum Flirten
kristallisierten sich stets zwei Wege heraus. Entweder, man macht
einen klar strukturierten Kurs mit gut aufgebauten Übungen. Oder der
Gruppenleiter flirtet mit dem Kurs selber und improvisiert je nach
Lage der Dinge. Er wendet sozusagen das Flirtmodell dieses Kurses
auf den Kurs selber an. Letzterer Weg hat sich bewährt, sicherlich
auch, weil er meinen eigenen Neigungen und Möglichkeiten
entspricht. Der starre Ablauf ist der Tod eines Flirts und führt
eher zu Tragödien und Dramen, bestenfalls zu Komödien."(...)
"Als Ob Übung: Tun Sie so als ob sie flirten - obwohl sie
tatsächlich flirten. Nichts wird so wenig geglaubt wie die
Wahrheit. Also sagen sie mit flirtender Ironie: "Ah, Klaus
(Christine), der Abend ist gerettet" "Zu meinem Glück brauchte ich
eigentlich nur, daß Du mich liebst, ich tu´s ja sowieso schon." Aber
einer gewissen Direktheit glaubt sie keiner mehr - und ist sich doch
nicht sicher, ob’s nicht doch wahr ist. Also ein Flirt."
- "Vom Anbaggern zum Flirten" Zusammenfassung von Notizen und Überlegungen aus und zu Flirtkursen mit Studenten der Hochschulen in Karlsruhe.
- xArch is an XML-based Architecture Description Language. ...
Users are free to independtly augment and extend this core schema to add additional
support for their particular needs or research interests. ...
UC Irvine has also developed DOM-Based Java libraries for creating, manipulating, storing, and retrieving xArch documents. ...
xArch is platform-independent.
- DASADA Info Page
- great artists in closeup ...
- daily comics by franz raschbacher
- Bitte richten Sie sich schon jetzt auf eine fürchterliche Wahrheit ein: Sie werden entsetzliche Bilder aus Afghanistan sehen. ...
Die Kritik daran, dass neben den Bomben jetzt auch Lebensmittel abgeworfen werden, ist schärfstens zurückzuweisen. ...
... wir müssen auch mit zahlreichen Verlusten auf unserer Seite rechnen: Getötet werden sicherlich auch deutsche Soldaten und deutsche Zivilisten. Deshalb sind die Vereinigten Staaten, die großartigste Nation der Erde, sehr stolz, dass die NATO und speziell Deutschland in diesem Krieg an ihrer Seite kämpfen. ...
... wurde erkannt, daß viele sogenannte »rechtsstaatliche Grundsätze« im Grunde nur dem Täterschutz dienen. Wir brauchen neue Ideen für die Stärkung der »wehrhaften Demokratie«
- Infinite Justice - Grenzenlose Gerechtigkeit
- Massive Verstärkung der Internetüberwachung erforderlich. [30.09.2001]
- »Rechtsstaat« - können wir uns diesen Luxus noch leisten? [06.10.2001]:
- »Atomstrom macht das Licht an! Kernenergie ist sauber, modern, zuverlässig und günstig. Machen Sie sich nichts vor, der sogenannte Ökostrom ist doch echt Quatsch: 100%-Solarstrom-Angebot? Klasse, dann brauchen Sie abends Kerzen und der Kühlschrank geht aus. Windenergie? Na klar, dann können Sie nur bei Sturm fernsehen! Ich steh total auf unsere sichere Kernkraft! Najda Handke« ...
- www.atomindustrie.de
- Al Quaeda, let's stop the killing together. Cumbaya Cumbaya ...
- Diplomacy Flash Cartoon
- Wir alle sehen es mit Bedauern, ja Abscheu: Gefühlsrohe Menschen gelangen bei ihren niederträchtigen Streiftouren durch das Datennetz einmal zufällig auf Seiten mit aufrichtigem Inhalt, und schon machen sie sich einen Spaß daraus, alle edlen Werte zu verspotten.
Auf Nachrichten-Brettern hinterlassen solche Unholde ihren zynischen Unflat, in Elektro-Post an die Seiten-Betreiber geben sie sich ganz einem abscheulichen, weil ganz und gar vulgären und unkeuschen Humor hin. Solche Netz-Barbaren finden nur Freude daran, wenn sie andere Menschen verletzen können.
Damit muß endlich Schluß sein!
Lassen Sie ihre Seiten mit dem ChristCheck© schützen. So vermeiden Sie, daß ihre Seiten von nichtswürdigem Pöbel eingesehen werden. Lassen Sie sich nicht zum Opfer unsittsamer Wort-Attacken machen. Widersagen Sie dem Bösen.Ich widersage!
- Christen-Front für Tugend, Sitte und Moral
-
Hier habe ich eine super Adresse, von der Sie bestimmt noch nichts gehört haben, und
zwar:
http://www.altavista.com/
Toll! Da kann man nach so Seiten wie meiner doch glatt suchen lassen! Wußten Sie das? Das ist doch toll, oder?
- Züruck zur tollen Startseite
- "Geht nicht!? Geht doch: ORF, denn alles ist nichter, als oed."
- www.sloganizer.de/: "Der Sloganizer ist eine vollkommen neue Anwendung, mit deren Hilfe man aus total hirnrissigen Wörtern originelle Werbeslogans anfertigen lassen kann. Die Spaßquote liegt dabei 78 % über demjenigen herkömmlicher Werbeslogans. Seine Leistungsfähigkeit verdankt der Sloganizer dem einzigartigen Word-after-Word-Verfahren (WAW), das optimale Verständlichkeit garantiert."
- "Mitlesen im Internet erfolgt häufig ohne richterliche
Genehmigung, ohne Verdacht einer strafbaren Handlung." (...)
- spurlos.at
- "Ever wonder what the rest of the world is searching for? Catch a glimpse of some of the searches being performed on MetaCrawler®, at this very moment! The MetaSpy® page will automatically refresh every 15 seconds."
- www.metaspy.com
- x = 1;
can appear as
<xsl:variable name="x"><xsl:value-of select="1"></xsl:variable>
XSLT is based on DSSSL, which is based on Lisp. It is amazing what people will do to avoid Lisp.
- Wiki:GroundBreakingLanguagesDiscussion about XSLT
- "Politics comes from the root word poly meaning many and tics meaning bloodsucking insects."
- wikipedia/PoLitics. The wikipedia project idea is to write a complete encyclopedia from scratch,
collaboratively. I like it. This was the entry for the word "politics". Now it changed into somewhat less cynical.
- restoel.net/_trash/instant-film.htm
- It has been said that the web is a triumph of form over
content. The Internet equivalent of television. The medium designed
for people with five second attention spans. ...
- Russ Allbery
- ... for decades, dr. fleming's trained monkeys worked in
hollywood and new york creating some of the most influential movies
and novels of their time. ...
- from brief history of trainedmonkey.com
-
1;0cZu einem folgenschweren und brutalen, allerdings völlig unmotivierten
Polizeieinsatz kam es am Freitag, den 6. Oktober 2000, gegen Abend in Graz.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung der ÖVP am Hauptplatz mit dem
bayrischen Rechtsaußen-Politiker E. Stoiber (CSU) und W. Klasnic ...
- http://www.blubb.at/mayday
- Kurzbios sämtlicher Ö Parlamentarier seit 1918.
-
"Liebe Mitparasiten und -innen!
Nachdem von höchster Stelle, nämlich durch ein gewisses einfaches Parteimitglied, nachdrücklich festgestellt
wurde, daß jetzt - zu Sommerbeginn - der Fasching aus, und es an der Zeit ist, die Parasiten in Österreichs
Schulen auszurotten, müssen auch wir, die Vertreter der Hochschulen, Einkehr halten. Und wir müssen bekennen:
ja, wir sind Ungeziffer, das schmatzend am gesunden Volkskörper saugt. Sind wir doch ehrlich, wer braucht denn
schon die vielen Akademiker, die wir produzieren, wo doch bereits Volksschulen ausreichende Fertigkeiten in
Lesen und Schreiben vermitteln, zumindest gerade so viel, um nicht den täglichen Genuß der Kronen-Zeitung
bzw. von Täglich Alles zu versäumen? Überdies sorgen die vom Kuratorium des ORF sorgfältig
zusammengestellten Besetzungen der Diskussionssendungen durch Regierungsvertreter in ausreichendem
Maße dafür, Hintergrundwissen zur Außenempfindlichkeit der Österreicher zu vermitteln." ...
- Stellungnahme Peter Weinberger
auf der TU-Wien Diskurs Seite
-
"Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut.
Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!"
- Dieter Nuhr
-
"Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sehen was passieren in Platz. In
diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach
wie eine Flasche leer!" ...
- "Ich habe fertig!"
Die berühmt-berüchtigte Pressekonferenz des Giovanni Trapattoni in vollem Wortlaut.
- "Die Diskussion um Sperrungen von Newsgroups und WWW-Seiten
sollten auch in den de-Gruppen ein eigenes Forum haben, in dem
man dieses Problem diskutieren kann. Als Name fuer die Gruppe
schlage ich de.alt.pictures.sex.children vor - rein aus Prinzip."
- Die berühmte und immer wieder zitierte Köhntoppsche Idiotenfalle
- There's an awful lot of publicity about Linux nowadays. Some
of it's positive, some of it's negative, and one thing's for sure:
nobody's noncommittal about Linux. Microsoft screams at the top of
its voice that NT is better, and doesn't have the courtesy or
marketing intellect to back its own statements up reasonably. Well,
not that I'm necessarily better or smarter than Microsoft, but it's
correct. Linux is not satisfactory for many, if not most, of the
users now stuck navigating its rocky paths.
The simple fact is that Linux is best for a small core of people, who
are quite able to sustain its life, oddly enough. This group is
composed of people in two overlapping sets: developers and those who
like Linux. The "people who like Linux" is an indeterminate set, of
course, but we can identify a few characteristics of this set a little
further along. The simplest indication that Linux might not be for you
is if you don't know whether Linux is for you already or not.
-
Why Linux
is Not For You by Joseph B. Ottinger.
- Systems software research has become a sideline to the
excitement in the computing industry.
When did you last see an exciting noncommercial demo?
Ironically, at a time when computing is almost the definition
of innovation, research in both software and hardware at
universities and much of industry is becoming insular,
ossified, and irrelevant.
..
Linux the Academic Microsoft Windows
The holy trinity: Linux, gcc, and Netscape.
Of course, it's just another orthodoxy.
These have become icons not because of what they are, but
because of what they are not: Microsoft.
But technically, they're not that hot. And Microsoft has been
working hard, and I claim that on many (not all) dimensions,
their corresponding products are superior technically. And
they continue to improve.
Linux may fall into the Macintosh trap: smug isolation leading
to (near) obsolescence.
Besides, systems research is doing little to advance the trinity.
- Talk given by Rob Pike, Bell Labs, Feb 21, 2000 at SOSP. Paper in Postscript
- "Microsoft replaces Windows NT with Sun's Solaris operating
system to run the Hotmail web-based e-mail service it purchased in
December 1997, after Microsoft's efforts to run the system on NT
proved unsuccessful. Says an anonymous source, "The
engineering team did its best to run NT - and failed." (VNU
Business Publications, 22 April 1998)"
- At the Boykott Microsoft homepage
- "... einer der programmpunkte dieser konservativen
städtebau-strömung ist ihnen wahrscheinlich bekannt, und zwar der
punkt, die straßen als erkennbaren raum wiederherzustellen. das heißt
daß man sein auto überhaupt nicht auf der straße parken darf und
demzufolge daß man, wenn man überhaupt parken darf, hinter dem laden
parken muß. ..."
- Referat Jost Meuwissen 'New Urbanism'
- moonlight3d snapshots
- Suppose your new computer game doesn't work. You call for help. The software company charges $3 per minute to talk to you. After half an hour ($90), you realize the company won't help you. You ask for a refund and return the product. Under UCITA, the company can send you the $40 you paid for the game but keep the $90 you spent on the phone call. You'd have been better off throwing the game away. This is one of many ways in which UCITA lets software companies avoid responsibility for their defects, even for defects they know about when they sell the product. Even for defects that they know about and choose not to tell the customer about. Many software developers believe that this rule threatens the professionalism of their work. It is one of the reasons that the main developers' professional societies (including the Association for Computing Machinery and the Institute for Electrical and Electronic Engineers) oppose UCITA or have expressed serious concerns about it. Similar opposition comes from quality control professionals.
- from the UCITA critics page at Bad Software: What To Do When Software Fails.
- "Robert Menasse: Herr Bundeskanzler, treten Sie zurück!"
- aus Walter Grond's Online Essays Der Erzähler und der Cyberspace"
- "Toleranz aber ist keine Alternative zum gesellschaftlichen Ausschluss, sondern
eher dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln. Sie bestätigt ein Machtgefälle, in
dem tolerant gegenüber dem anderen nur sein kann, wer die Wahl hat zwischen
der Toleranz und der Intoleranz. Das Prinzip der Toleranz impliziert daher ein
Prinzip der Diskriminierung, indem es ein hierarchisches Verhältnis zwischen
Subjekten und Objekten der Toleranz festschreibt und fortschreibt."
- Weiterer Schwachsinn (á la "Schweigen
heißt Zustimmung") von Seiten einiger übereifriger FPÖ Gegner.
Auszug aus der FAQ von GETTOATTACK:
"Warum propagiert get to attack Antagonismus statt Dialog und Konsens?"
- "Ein, äh, Dealer"
-
Tonbandabschrift des Falterinterviews mit Jörg Haider das nie gedruckt werden durfte.
Ebenfalls interessant: "Ein Mann, ein Wort".
Haiders Aussagen im Ausland und im Inland. Aus "Die Welt".
- "Dem Simon Wiesenthal hab'ich gesagt: Wir bauen schon wieder Öfen,
aber nicht für Sie, Herr Wiesenthal - Sie haben in Jörgl seiner Pfeife
Platz!"
-Der ehemaligen Kärntner FPÖ-Politiker Peter Müller,
der wegen dieser Aussage
wegen Verhetzung verurteilt wurde.
- "Es ist an und für sich eine belanglose Sache, wenn an einem 1.
November, an einem Allerheiligentag, eine Waffen-SS auf dem Salzburger
Kommunalfriedhof aufmarschiert und mit dem Spruch "Unsere Ehre heißt Treue"
sowie ähnlichen Sprüchen und Nazi-Emblemen, die am Revers, hinter dem
Revers getragen werden, ihre Sympathie mit einem Regime bekundet: mit einem
Verbrecherregime! Ist das belanglos?
Offensichtlich, für die Polizei in Salzburg ist es belanglos. Mehr als das:
Es ist nicht nur belanglos, sondern es ist "Brauchtum". Brauchtum ist das in
Österreich, wenn man, seine Nazi-Embleme und die Nazi-Sprüche vor sich
hertragend, auf dem Salzburger Kommunalfriedhof aufmarschiert. Brauchtum ist
das auch in den Augen des Innenministers; er sagt: Ja, das ist
Brauchtum."
- Abgeordneter der Grünen zum Nationalrat Karl Öllinger zum Brauchtum in
Österreich, in der Debatte zum Antrag des Straflandesgerichtes Wien der
Ausliefung der Abgeordneten Westenthaler, Khol, Keppelmüller ua. 15.Dez 1999
Stenographisches Protokoll
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© 1995 Reini Urban |
Last updated: "2009-01-04 17:02:44"
| Created: "1995-12-23 rurban"
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